Wie kann ein guter Alltag in der Bodenseeregion im Jahr 2050 aussehen – und welche Rolle spielen Grenzen dann noch? Mit diesen Fragen beschäftigten sich rund 40 Jugendliche aus Baden-Württemberg, Vorarlberg, Liechtenstein sowie den Kantonen Zürich, Thurgau, Schaffhausen und Appenzell Ausserrhoden bei der IBK-Jugendkonferenz am 7. Mai 2026 in Winterthur.
Die Veranstaltung war Teil des Zürcher IBK-Vorsitzjahres 2026 und knüpfte an die Studie „IBK 2050“ an. In Arbeitsgruppen entwickelten die Jugendlichen Zukunftsbilder für ihren Alltag in der Vierländerregion – von Bildung und Mobilität über Begegnungsorte bis hin zu freiwilligem Engagement und grenzüberschreitender Nachbarschaft.
Ihre wichtigsten Erwartungen bündelten sie in einem „Zukunftsradar“ und diskutierten diese mit Vertreterinnen und Vertretern der IBK. Was die Jugendlichen zu sagen haben, sieht man im Video.