Mittwoch, 24. April 2024
St.Gallen

6. Akteurskonferenz Welterbe Pfahlbauten im IBK-Raum

Die Veranstaltung richtet sich an alle Personen und Stellen, die mit dem «Welterbe Pfahlbauten» im IBK-Raum befasst sind und sich an der gemeinsamen Aufgabe beteiligen möchten, dieses Welterbe zu erhalten, seine vielen Facetten der regionalen Bevölkerung zugänglich zu machen und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Programm

ab 09:30 Uhr Raum für Literatur, St.Leonhard-Strasse 40, 3. Stock

10:00 Uhr Grusswort Regierungsrätin Dr. Laura Bucher, Moderation Dr. Martin Schindler, Kantonsarchäologe SG
Einführung Dr. Kathrin Schäppi, Kantonsarchäologin SH

10:30 Uhr Austausch zum Thema «Bedürfnisse und Perspektiven der Vermittlung des Welterbes»
- Pia Viviani, catta.ch, «Mit Unterhosen und anderen Tricks Menschen zum Mitmachen bewegen»
- Dr. Roman Weindl, Museum Quintana, Künzing, «Quintana-Quest – Das UNESCO-Welterbe ‹Donaulimes› in Bayern spielend kennenlernen»
- Rebecca Nobel MA, Schweizer Museum für Wild und Jagd, Schloss Landshut, Utzenstorf, «Tops und Flops aus der Vermittlungspraxis»

11:30 Uhr Workshops zum Thema «Bedürfnisse und Perspektiven der Vermittlung des Welterbes»

12:15 Uhr Vorstellung der Ergebnisse der Workshops und Abschlussdiskussion

13:00 Uhr Gemeinsamer Imbiss

14:00 Uhr Angebot zu Führungen im Stiftsbezirk oder im Kulturmuseum

ca. 15.30 Uhr Ende der Veranstaltung am jeweiligen Führungsort

 

Donnerstag, 23. Mai 2024
Weissbad

Ständiger Ausschuss

Der Ständige Ausschuss ist das operative Organ der IBK und tagt in der Regel dreimal im Jahr. Ihm gehören die obersten Funktionsträger:innen der Verwaltungen an. Der Ausschuss führt die laufenden Geschäfte, setzt Kommissionen und Projektgruppen ein, koordiniert deren Arbeit, überwacht den Haushalt und pflegt Kontakte zu anderen Institutionen. Dem erweiterten Ständigen Ausschuss gehören auch Vertreter:innen aus Fachkommissionen, der Geschäftsstelle und weiteren Institutionen an.

 

Freitag, 28. Juni 2024
Berlin

Strategiegespräch Regierungschefs / Informationsreise

Informationsreise und Strategiegespräch der Regierungschefs
 

Mittwoch, 3. Juli 2024, - Donnerstag, 4. Juli 2024
Schaan FL

IBK-Akademie: Modul II «In der IBK Handeln»

Die IBK-Verwaltungsakademie Vierländerregion Bodensee ist eine Weiterbildung für grenzübergreifend tätige Verwaltungskräfte der Länder, Kantone, Kommunen sowie Akteure von Intermediären. Die Teilnehmenden werden mit dem nötigen Grundwissen versorgt, um grenzüberschreitend an konkreten Themenstellungen zu arbeiten. Pro Jahr finden drei Module statt.

Modul II thematisiert die unterschiedlichen Verwaltungskulturen, Strukturen und Rechtsordnungen der Länder und Kantone in der IBK und wie die damit verbundenen Hürden für die Zusammenarbeit überwunden werden können.

 

Donnerstag, 7. November 2024
Appenzell

Ständiger Ausschuss

Der Ständige Ausschuss ist das operative Organ der IBK und tagt in der Regel dreimal im Jahr. Ihm gehören die obersten Funktionsträger:innen der Verwaltungen an. Der Ausschuss führt die laufenden Geschäfte, setzt Kommissionen und Projektgruppen ein, koordiniert deren Arbeit, überwacht den Haushalt und pflegt Kontakte zu anderen Institutionen. Dem erweiterten Ständigen Ausschuss gehören auch Vertreter:innen aus Fachkommissionen, der Geschäftsstelle und weiteren Institutionen an.

 

Freitag, 13. Dezember 2024
Appenzell

IBK-Regierungschefkonferenz

Appenzell

Die Regierungschefkonferenz der IBK tritt in der Regel einmal pro Jahr zusammen. An ihr nehmen die politischen Vertreter der Mitgliedsländer, die Mitglieder des Ständigen Ausschusses, die Kommissionsvorsitzenden sowie Vertreter von Partnerorganisationen teil.

 

News von der Internationalen Bodensee-Konferenz

17. Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum

Am 17. Januar trafen sich die Vertreter der Rettungsdienstorganisationen der Bodenseeregion im Ostschweizer Feuerwehr-Ausbildungszentrum in Bernhardzell, Kanton St.Gallen zu ihrem jährlichen Austausch. Der Fokus lag auf der gegenseitigen Unterstützung bei einem Massenanfall von Patienten (MANV). Dieser Ernstfall wurde anhand von fiktiven Beispielen diskutiert und analysiert. Ausrichter der Konferenz war die Rettung St.Gallen AG. Wie jedes Jahr stand die Konferenz unter der Schirmherrschaft der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK).
 
100 Führungskräfte, Fachleute und Vertreter der Rettungsdienstorganisationen zu Lande, zu Wasser und der Luft sowie der Polizei, den Feuerwehren, dem THW und vielen anderen aus den Ländern, Kantonen oder den Regierungsbezirken im Bodenseeraum kamen im Ostschweizer Feuerwehr-Ausbildungszentrum in Berndhardzell zu ihrem Jahrestreffen zusammen. „Die hohe Teilnehmerzahl und die inspirierende Atmosphäre sprechen für sich – die Rettungsdienste schätzen die Vorteile der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren," so Dr. Christian Bernhard, Vorsitzender der IBK-Kommission Gesundheit und Soziales (Vorarlberg). Im Lichte der komplexen Problemlagen sei die internationale Kooperation von großem Wert und Kerngeschäft der IBK.


Gemeinsame Standards bei Massenanfall von Patienten auf dem Prüfstand

Einer der Vorteile der Zusammenarbeit der Rettungsdienste im IBK-Raum ist die gegenseitige Unterstützung bei einem Massenanfall von Patienten (MANV). Dazu wurden vor Jahren Grundlagen erarbeitet und im Jahr 2006 an einer gemeinsamen Katastrophenübung erprobt. Bei der 17. Rettungskonferenz ging es darum, diese Standards anhand von fiktiven Fallbeispielen zu überprüfen und im Hinblick auf Verbesserungen zu analysieren. Die Szenarien waren so angelegt, dass internationale sanitätsdienstliche Hilfe notwendig ist. Also entweder eine hohe Patientenzahl, eine lange Einsatzdauer oder zum Beispiel eine Flächenlage/zerstörte Infrastruktur.
Konkret wurden folgende Fallbeispiele anhand definierter Überprüfungskriterien diskutiert:
  • Vorarlberg: Spitalbrand im Landeskrankenhaus Feldkirch, thematischer Schwerpunkt: Transportkapazitäten, Zielspital
  • Bayern: Unwetter - Campingplatz in Lindau, thematischer Schwerpunkt: Evakuation, Betreuung, gemeinsames Wording
  • Baden-Württemberg: Großveranstaltung (Seenachtsfest), thematischer Schwerpunkt: Alarmierung, Mittelanforderung, Bereitstellungsraum
  • St. Gallen: Zugunglück, thematischer Schwerpunkt: Patientenversorgung, Abschnittsbildung.

Auch Wasserrettung und Luftrettung waren Thema

Zusätzlich fand ein Workshop zur Wasserrettung statt, mit dem Ziel, die Kooperation zu intensivieren und den Einsatz von Sondergeräten wie Drohnen zu diskutieren. Dr. Daniel Weber von der AP3 Luftrettung in Balzers erklärte in einem Vortrag zur Luftrettung, wie im Zusammenspiel vieler Partner eine bestmögliche Patientenversorgung sichergestellt wird. Aktuell gibt es neun (teils nur tagsüber und saisonal besetzte) Hubschrauberstandorte im IBK-Raum, die ein sehr vielfältiges Einsatzspektrum und ein Einsatzgebiet von der abgelegenen Hochalm bis zur pulsierenden Großstadt abdecken.

 
Neue Handlungsbedarfe und Fragestellungen

Was sind einfache Integrationen? Wo gibt es Stolperfallen bzw. Ansatzpunkte für Verbesserungen? Während vor 20 Jahren das Finden des Einsatzortes ein grosses Problem war, sodass Sammelpunkte definiert und die ausländischen Helfer durch die Polizei an den Einsatzort geführt wurden, oder die Krankenhauskapazitäten nur mühsam abzuklären waren, gibt es heute andere Anliegen. Um Kommunikationsprobleme zu minimieren, sind etwa Verbindungspersonen für die einzelnen Rettungseinheiten enorm wichtig, ebenso ein gemeinsames Wording. Wie heißen die Bereiche im Nachbarland? Was kann welche Einheit leisten? Als ein Schlüssel wurde auch die Einforderung von Leistungen statt von Einheiten angesehen sowie die Vernetzung der Leitstellen bzw. die Koordination über eine einzige Leitstelle.


Seit 2003 wandern die Rettungskonferenzen um den See

Die Konferenz der Rettungsdienste wandert rings um den Bodensee. Organisiert werden die Treffen durch die Rettungskräfte oder deren Partnerorganisationen selbst. Finanzielle Unterstützung für die Ausrichtung erfahren die Veranstaltungen durch die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) unter der Schirmherrschaft der Kommission Gesundheit und Soziales, die die Treffen im Jahr 2003 initiierte. Nach weiteren Treffen in 2004 und 2007 fanden diese seit 2009 bis zur Pandemie jährlich statt. Im letzten Jahr wurde die Konferenz vom Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden organisiert, in diesem Jahr von der Rettung St.Gallen AG unter Leitung von Günter Bildstein und seinem Team.

Save the date: Die Ausrichtung der 18. Konferenz der Rettungsdienste im Bodenseeraum konnte bereits terminiert werden und findet am 15. Januar 2025 im Kanton Schaffhausen statt.
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Mittwoch, 24. April 2024
St.Gallen

6. Akteurskonferenz Welterbe Pfahlbauten im IBK-Raum

Die Veranstaltung richtet sich an alle Personen und Stellen, die mit dem «Welterbe Pfahlbauten» im IBK-Raum befasst sind und sich an der gemeinsamen Aufgabe beteiligen möchten, dieses Welterbe zu erhalten, seine vielen Facetten der regionalen Bevölkerung zugänglich zu machen und die damit verbundenen Chancen zu nutzen.

Programm

ab 09:30 Uhr Raum für Literatur, St.Leonhard-Strasse 40, 3. Stock

10:00 Uhr Grusswort Regierungsrätin Dr. Laura Bucher, Moderation Dr. Martin Schindler, Kantonsarchäologe SG
Einführung Dr. Kathrin Schäppi, Kantonsarchäologin SH

10:30 Uhr Austausch zum Thema «Bedürfnisse und Perspektiven der Vermittlung des Welterbes»
- Pia Viviani, catta.ch, «Mit Unterhosen und anderen Tricks Menschen zum Mitmachen bewegen»
- Dr. Roman Weindl, Museum Quintana, Künzing, «Quintana-Quest – Das UNESCO-Welterbe ‹Donaulimes› in Bayern spielend kennenlernen»
- Rebecca Nobel MA, Schweizer Museum für Wild und Jagd, Schloss Landshut, Utzenstorf, «Tops und Flops aus der Vermittlungspraxis»

11:30 Uhr Workshops zum Thema «Bedürfnisse und Perspektiven der Vermittlung des Welterbes»

12:15 Uhr Vorstellung der Ergebnisse der Workshops und Abschlussdiskussion

13:00 Uhr Gemeinsamer Imbiss

14:00 Uhr Angebot zu Führungen im Stiftsbezirk oder im Kulturmuseum

ca. 15.30 Uhr Ende der Veranstaltung am jeweiligen Führungsort

 

Donnerstag, 23. Mai 2024
Weissbad

Ständiger Ausschuss

Der Ständige Ausschuss ist das operative Organ der IBK und tagt in der Regel dreimal im Jahr. Ihm gehören die obersten Funktionsträger:innen der Verwaltungen an. Der Ausschuss führt die laufenden Geschäfte, setzt Kommissionen und Projektgruppen ein, koordiniert deren Arbeit, überwacht den Haushalt und pflegt Kontakte zu anderen Institutionen. Dem erweiterten Ständigen Ausschuss gehören auch Vertreter:innen aus Fachkommissionen, der Geschäftsstelle und weiteren Institutionen an.

 

Freitag, 28. Juni 2024
Berlin

Strategiegespräch Regierungschefs / Informationsreise

Informationsreise und Strategiegespräch der Regierungschefs
 

Mittwoch, 3. Juli 2024, - Donnerstag, 4. Juli 2024
Schaan FL

IBK-Akademie: Modul II «In der IBK Handeln»

Die IBK-Verwaltungsakademie Vierländerregion Bodensee ist eine Weiterbildung für grenzübergreifend tätige Verwaltungskräfte der Länder, Kantone, Kommunen sowie Akteure von Intermediären. Die Teilnehmenden werden mit dem nötigen Grundwissen versorgt, um grenzüberschreitend an konkreten Themenstellungen zu arbeiten. Pro Jahr finden drei Module statt.

Modul II thematisiert die unterschiedlichen Verwaltungskulturen, Strukturen und Rechtsordnungen der Länder und Kantone in der IBK und wie die damit verbundenen Hürden für die Zusammenarbeit überwunden werden können.

 

Donnerstag, 7. November 2024
Appenzell

Ständiger Ausschuss

Der Ständige Ausschuss ist das operative Organ der IBK und tagt in der Regel dreimal im Jahr. Ihm gehören die obersten Funktionsträger:innen der Verwaltungen an. Der Ausschuss führt die laufenden Geschäfte, setzt Kommissionen und Projektgruppen ein, koordiniert deren Arbeit, überwacht den Haushalt und pflegt Kontakte zu anderen Institutionen. Dem erweiterten Ständigen Ausschuss gehören auch Vertreter:innen aus Fachkommissionen, der Geschäftsstelle und weiteren Institutionen an.

 

Freitag, 13. Dezember 2024
Appenzell

IBK-Regierungschefkonferenz

Appenzell

Die Regierungschefkonferenz der IBK tritt in der Regel einmal pro Jahr zusammen. An ihr nehmen die politischen Vertreter der Mitgliedsländer, die Mitglieder des Ständigen Ausschusses, die Kommissionsvorsitzenden sowie Vertreter von Partnerorganisationen teil.